All diese Farben. Inneres Chaos und Persönlichkeitsfindung in Sarah Connors Farbschlager „Wie schön du bist“ (2015)

Sarah Connor

Wie schön du bist

Der Applaus ist längst vorbei
und dein Herz schwer wie Blei.
Jeder redet auf dich ein,
trotzdem bist du so allein.
Und du siehst so traurig aus.
Komm in mein' Arm, lass es raus!
Glaub mir, ich war wo du bist
und weiß, was es mit dir macht.

Doch wenn du lachst, kann ich es sehn.

Ich seh dich mit all deinen Farben
und deinen Narben
hintern den Mauern.
Ja, ich seh dich. 
Lass dir nichts sagen!
Nein, lass dir nichts sagen!
Weißt du denn gar nicht,
wie schön du bist?

Ich seh' dein' Stolz
und deine Wut dein großes Herz,
dein' Löwenmut.

Ich liebe deine Art zu geh'n
und deine Art mich anzusehn.
Wie du dein' Kopf zur Seite legst
immer seh ich wies mir geht.
Du weißt, wo immer wir auch sind,
dass ich dein Zuhause bin
und was das mit mir macht,
wenn du jetzt lachst,

seh ich all deine Farben
und deine Narben
hinter den Mauern.
Ja, ich seh dich.
Lass dir nichts sagen!
Nein, lass dir nichts sagen!
Weißt du denn gar nicht,
wie schön du bist?

Jeder Punkt in deinem Gesicht
ist so perfekt, weil zufällig.
Es gibt nichts schöneres als dich.
Und ich hab das alles so gewollt
den ganzen Terror und das Gold.
Ich habe nie was so gewollt

wie all deine Farben und all deine Narben.
Weißt du denn gar nicht,
wie schön du bist?
Mit all deinen Farben
weißt du noch gar nicht,
wie schön du bist?
Wie schön du bist!
Wie schön du bist!

     [Sarah Connor: Wie schön du bist. Polydor 2015.]

Cindy Lauper

True Colors

You with the sad eyes
Don't be discouraged
Oh I realize
It's hard to take courage
In a world full of people
You can lose sight of it all
And the darkness inside you
Can make you feel so small

But I see your true colors
Shining through
I see your true colors
And that's why I love you
So don't be afraid to let them show
Your true colors
True colors are beautiful,
Like a rainbow

Show me a smile then,
Don't be unhappy, can't remember
When I last saw you laughing

If this world makes you crazy
And you've taken all you can bear
You call me up
Because you know I'll be there

And I'll see your true colors
Shining through
I see your true colors
And that's why I love you
So don't be afraid to let them show
Your true colors
True colors are beautiful,
Like a rainbow

Can't remember, when I last saw you laugh.

If this world makes you crazy
And you've taken all you can bear
You call me up
Because you know I'll be there

And I'll see your true colors
Shining through
I see your true colors
And that's why I love you
So don't be afraid to let them show
Your true colors
True colors
True colors are shining through

I see your true colors
And that's why I love you
So don't be afraid to let them show
Your true colors
True colors are beautiful,
Like a rainbow.

     [Cindy Lauper: True Colors. Portrait 1986]

Um den neusten Disney/Pixar-Film Alles steht Kopf entspann sich in den Feuilletons eine Diskussion um die Frage, wie wissenschaftlich akkurat der Film die Emotionen der jungen Protagonistin Riley abbilde. Allerhand Emotionsforscher wurden bemüht, die filmischen Darstellungen von Gefühlswirkungen im Hirn eines (jungen) Menschen akademisch einzuschätzen. Ein FAZ-Beitrag vom 3. Oktober nimmt sich der Frage an und stellt die im Film mit Farben kodierten Theorie der klar abgrenzbaren Basisemotionen einer differenzierteren Einschätzung Genfer Wissenschaftler gegenüber. In einem Radio-Kommentar auf B5 aktuell (in ähnlichem Zeitraum) betonte ein Psychologe die kindgerechte Abbildung von emotionalem Wirrwarr während einer Trennungs-/Umzugserfahrung. Von literaturwissenschaftlicher Seite lässt sich der Darstellung von Emotionen in fiktionalen Produkten noch anders beikommen, mit der Frage nämlich, wie Emotionen, also biologisch-physiologische Prozesse (Körper), in einem Text, also einen semantischen Prozess (Zeichen), abgebildet werden.

Wie viele Adoleszenz-Texte bedient sich Alles steht Kopf eines in der Literatur beliebten Topos: des der echten, eigenen Farben, die den inneren Zustand eines jungen Menschen in Krisensituationen des Erwachsenwerdens ausdrücken. Die Annahme der eigenen wilden und unkontrollierbaren Farben und das Umgehen mit ihnen ist damit einer Selbstakzeptanzerfahrung gleichgesetzt, einem Entdecken und Annehmen der eigenen Persönlichkeit mit all ihren Problemen, Macken und Besonderheiten. Ist es im Animations-Film der Umzug des Kindes vom Land in die Stadt, der für Gefühlschaos sorgt, ist es in Texten der populären Lieddichtung oft eine etwas abstrakter gehaltene Situation, in der ein Sprecher-Ich dem einsamen Jugendlichen, der mit seinen Farbausbrüchen erst umgehen lernen muss, eine wohlmeinende Hand reicht. Im internationalen Kontext ist Cindy Laupers True Colors (1986), besonders populär auch von Phil Collins (1998) gecovert, anzuführen. Auch Wiz Khalifa und Nicki Minaj greifen den Topos in ihrem gleichnamigen Lied von 2014 auf, setzten entsprechend ihres Rap-Genres allerdings ein paar Anspielungen auf Gras und Geld bei (grünes Zeug in den Hosentaschen). Im nationalen Bereich, der für unseren Blog relevant ist, lässt sich Sarah Connors Pop-Schlager-Hit Wie schön du bist (2015) anführen. Anhand dessen soll die Sprechsituation und das Motiv der inneren Farben genauer beleuchtet werden.

Das Video zum Lied schlägt dabei eine Interpretation vor, die Connors Farbschlager in ebenjenen Kontext des Erwachsenwerdens bringt, der auch in Alles im Kopf zentral ist. Farben versinnbildlichen dabei vermeintlich als individuell angesehen Gefühle von innerer Rebellion und von Alleingelassen-Sein, die sich in pubertäre Wut, Trauer und Selbsthass (?) übersetzen. Im Lied und vor allem im Video wird das Gefühl der Einsamkeit mit dem Mangel liebender Bindungen (z. B. Streit mit Eltern) verdeutlicht. Es ist das Sprecher-Ich, im Video die Sarah-Connor-Star-Person, die den Angesprochenen auf dem Weg zur Selbstakzeptanz begleitet. Das Video endet mit einer klimaktischen Farbschlacht, die als Befreiung von innerer Scham und damit als Ausdruck des freudigen und offenen Umgangs mit den eigenen Farben gesehen werden kann. Begleitet wird dies vom Refrain-Mantra: „Mit all deinen Farben, / weißt du noch gar nicht, / wie schön du bist?“ Die Ausführungen können ähnlich auch auf Cindy Laupers Farbenlied True Colors bezogen werden. Deswegen ist auch dieser englischsprachige Text in unserer Anthologie zum Vergleich für Interessierte angegeben, auch wenn er im Folgenden nur kurz angesprochen werden kann.

Der Anfang von Connors Lied spielt mit einer Überlappung der Ich-Perspektive des Sprechers und der des Angesprochenen. Die Situation wird eingeführt, und es scheint so, als erzähle der Sprecher eigenes Erleben in der Du-Anrede:

Der Applaus ist längst vorbei
und dein Herz schwer wie Blei.
Jeder redet auf dich ein,
trotzdem bist du so allein.

„Applaus“ konturiert den Sprecher, liest man diese Zeilen biografisch, als Bühnenperson, wohl Sarah Connor selbst. Der im deutschsprachigen Kulturraum aufgewachsene Teenie kennt sie noch als erfolgreichen Pop-Superstar (From Sarah with Love [2001], Let’s Get Back to Bed, Boy [2001] war sogar international recht erfolgreich) und hat auch ihren allmählichen Fall miterlebt – über eine Doku-Soap (Sarah und Marc in Love 2005 und 2008) zusammen mit Ex-Ehemann Mark Terenzi (nach 2008 waren sie dann nicht mehr so in love). Aufgrund der Qualifikation der eigenen Erfahrung und aus der Überwindung von Krisen heraus (Connor ist nun auf deutsch wieder sehr erfolgreich und persönlich wohl auch wieder) wird eine Sprecherfigur glaubwürdig konstruiert. Die alleingelassene Hörerin traut ihr zu, das die seelenverwandte Sprecherin ihr eine helfende Hand in schwerer Zeit reichen kann.

Zum einen also lässt sich die Einstiegssituation konkret als Leere nach dem Auftritt eines Künstlers, oder Leere während eines Karrieretiefs ausdeuten. Gleichzeitig ergibt sich auch eine übertragene Lesart, die die Einsamkeit des Angesprochenen metaphorisch mit dem Kontrast zwischen Gemeinschaft (Bühnengefühl) und dennoch Alleingelassen-Sein (Außenseiter-Gefühl) beschreibt. Diese personalisierte Doppeldeutigkeit der Zeilen vermittelt Authentizität und spricht damit besonders effektiv einen Menschen in einer Krisensituation an. Mit einer ähnlichen Situation eröffnet auch True Colors. In Anlehnung an PUR könnte man die Eröffnung als „In-der-Meute-meistens-doch-allein“-Sentenz bezeichnen:

You with the sad eyes
Don’t be discouraged
Oh I realize
It’s hard to take courage
In a world full of people
You can lose sight of it all
And the darkness inside you
Can make you feel so small

Mit Farbmetaphorik ist in der Strophe hier das Gefühl existenzieller, innerer Einsamkeit mit Gefühlsschwärze, innerer Dunkelheit, dargestellt, der im Refrain mit den true colors eine Farbigkeit gegenüber gestellt wird, die es gilt zu entdecken und anzunehmen. Auch in dieser Form eröffnet sich ein topischer Kampf der inneren Farben: zwischen dumpf gefärbt pubertärer Melancholie und befreiender Lebendigkeit vieler, bunter Farben. In Studio Ghiblis (grob gesagt: Japans Disney Studios) Anime-Film Das wandelnde Schloss aus dem Jahre 2004 beispielsweise zerfließt ein coming-of-age Held in ähnlich metaphorischer Weise in schleimigen Dunkeltönen, wenn er down ist. Ideologisch ist spannend, dass individuell-persönliche Farbigkeit ausschließlich als positiv besetzt definiert wird. Dunkelheit oder das Bekämpfen der Farben wird in den Texten als negatives Gefühl konnotiert. Um allen Teenagern in Farbkrisen den Druck, der in diesen Sprachbildern mitschwingt zu nehmen: Farben können auch mal nerven. Macht euch nicht verrückt.

In beiden Texten entsteht aus einem Stadium (adoleszenter) existenzieller Einsamkeitserfahrung heraus eine Persönlichkeitskrise, in mit Selbstfindung und Selbstannahme im Farbrausch mündet. Die Farbmetaphorik hilft dabei die unbegreiflichen Gefühlsvorgänge greifbar zu machen: Emotionen lassen sich schwer steuern, äußern sich in Wutausbrüchen oder radikalen Stimmungsschwankungen, veranschaulicht im Video durch kräftige, intensive Farben und ein unkontrolliertes Spielen damit, das schließlich in Freude mündet. Während des Heranwachsen fühlt sich der Beschriebene allein (gelassen) und sucht Bestätigung seiner eigenen „Normalität“ in Beziehungen mit anderen. Sind diese nicht vorhanden oder gestört, kommt es zu einem Chaos im Kopf – um es in Anlehnung an den Disney-Film zu fassen. Die Folge ist im Video zu Connors Lied als rebellisches Umherirren versinnbildlicht. Als Lösung wird uns die liebende Umarmung der Sängerinnen-Persona präsentiert, das Auffangen und Aufnehmen des Alleingelassenen in die im Liedtext konstruierte Hörgemeinschaft. Die sprachliche Konstruktion erhält somit einen konkreten Körper. In der Pubertät ersetzt Popmusik in der Tat oft ein Gegenüber, das einen versteht, auffängt, Trost spendet, sie fungiert als Initiationsbegleiter (man denke an Filme wie Cameron Crowes Almost Famous [2000]).

Die Akzeptanz der eigenen Persönlichkeit wird konventionell als positives Bild von einmaliger Individualität ausgedrückt, gleich einem ganz eigenen Fingerabdruck aus einer Konstellation von eigenen Farben, den true colors. Die Ich-Instanz des Textes erkennt (anders als andere) die wachsende Persönlichkeit an, akzeptiert sie, wo diese es selbst (noch) nicht schafft – mit all ihren Farben.

In diese Sprechsituation projeziert sich Sarah Connor auch in ihrer Rolle als Mutter. Wie sie in Interviews immer wieder anmerkt (zum Beispiel hier), wendet sie sich mit dem Lied an ihren heranwachsenden Sohn. Die Form des zusprechenden (Wiegen-)Lieds, das ein Elternteil mit einem allgemeingültigen Ratschlag versehen ans eigene Kind richtet, hat Tradition in der Popmusik: Am bekanntesten ist wohl Cat Stevens Wechsel Father and Son (1970); oder auch Phil Collins‘ Interpretation des Topos Father to Son (1989), sowie Come with me (2002).

Sie sagt auch, dass die verschiedenen Farben, die vielleicht anders sind als erwartet (von sich selbst oder den Normen der sozialen Gemeinschaft, in der man lebt), schön sind, so wie sie sind. Sie machen die eigene Persönlichkeit aus. Diese Konnotation der metaphorischen Farben verorten sie auch in coming-out-Narrativen. Die Regenbogen-Farben sind Emblem der homosexuellen Bewegung und es ist folglich passend, dass Cindy Laupers 80er Hit, laut Wikipedia, als (inoffizille) Hymne dieser gilt. Einer queere Lesart lässt sich auch bei Wie schön du bist ohne große interpretatorisch Mühe folgen. Als Autoren des Lieds fungierten (unter anderem) Peter Plate und sein Lebensgefährte. Der ehemalige Rosenstolz-Sänger ist als schwule Persönlichkeit engagiert und bekannt. Bei der Annahme der eigen Farben im Text kann es sich also auch um die Annahme der eigenen Sexualität als Teil einer heranwachsenden Identität handeln.

Durch den liebenden Blick von Außen werden die chaotischen Farben in True Colors zum „rainbow“ geordnet. Im Video zu Sarah Connors Lied, werden sie zum Kunstwerk einer freudigen Farbschlacht. In Anlehnung an den abstrakten Expressionimus der Amerikaner im Stile Jackson Pollocks könnte man sagen: Gerade im Experimentieren mit den Farben, im chaotisch-zufälligen Verteilen offenbart sich die Persönlichkeit des Künstler-Individuums, die eigene Persönlichkeit. Die Metapher der Farben ist in Persönlichkeitsforschung und Emotionsmanagment also ein hilfreiches Bild, um Prozesse der Selbsterkenntnis, Selbstannahme und Selbstbildung zu reflektieren. Wenn Disney/Pixar zur Veranschaulichung von emotionalen Prozessen von adoleszenten Krisen-Situationen in die Farbtöpfe greifen, dann ist das farblich gut abgestimmt mit einer kulturellen Tradition. Aber wie gesagt, Schwarz is schon auch okay…

Florian Seubert, Bamberg

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Über deutschelieder
“Deutsche Lieder” ist eine Online-Anthologie von Liedtextinterpretationen. Liedtexte sind die heute wohl meistrezipierte Form von Lyrik, aber zugleich eine in der Literaturwissenschaft vergleichsweise wenig beachtete. Die Gründe für dieses Missverhältnis reichen von Vorurteilen gegenüber vermeintlich nicht interpretationsbedürftiger Popkultur über grundsätzliche Bedenken, einen Songtext isoliert von der Musik zu untersuchen, die Schwierigkeit, eine editorischen Ansprüchen genügende Textfassung zu erstellen, bis zur Problematik, dass, anders als bei Gedichten, bislang kaum ein Korpus von Texten gebildet worden ist, deren Interpretation interessant erscheint. Solchen Einwänden und Schwierigkeiten soll auf diesem Blog praktisch begegnet werden: indem erprobt wird, was Interpretationen von Songtexten leisten können, ob sie auch ohne Einbeziehung der Musik möglich sind oder wie eine solche Einbeziehung stattfinden kann, indem Textfassungen zur Verfügung gestellt werden und im Laufe des Projekts ein Textkorpus entsteht, wenn viele verschiedene Beiträgerinnen und Beiträger ihnen interessant erscheinende Texte vorstellen. Ziel dieses Blogs ist es nicht nur, auf Songtexte als möglichen Forschungsgegenstand aufmerksam zu machen und exemplarisch Zugangsweisen zu erproben, sondern auch das umfangreiche Wissen von Fans zugänglich zu machen, das bislang häufig gar nicht oder nur in Fanforenbeiträgen publiziert wird und damit für die Forschungscommunity ebenso wie für eine breite Öffentlichkeit kaum auffindbar ist. Entsprechend sind nicht nur (angehende) Literaturwissenschaftler, sondern auch Fans, Sammler und alle anderen Interessierten eingeladen, Beiträge einzusenden. Dabei muss es sich nicht um Interpretationen im engeren Sinne handeln, willkommen sind beispielsweise ebenso Beiträge zur Rezeptions- oder Entstehungsgeschichte eines Songs. Denn gerade die Verschiedenheit der Beiträge kann den Reiz einer solchen Anthologie ausmachen. Bei den Interpretationen kann es schon angesichts ihrer relativen Kürze nicht darum gehen, einen Text ‘erschöpfend’ auszuinterpretieren; jede vorgestellte Lesart stellt nur einen möglichen Zugang zu einem Text dar und kann zur Weiterentwicklung der skizzierten Überlegungen ebenso anregen wie zum Widerspruch oder zu Ergänzungen. Entsprechend soll dieses Blog nicht zuletzt ein Ort sein, an dem über Liedtexte diskutiert wird – deshalb freuen wir uns über Kommentare ebenso wie über neue Beiträge. Jeden Montag wird ein neuer Text veröffentlicht.

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