Das Rübezahllied: „Hohe Tannen weisen die Sterne“

Anonym

Hohe Tannen weisen die Sterne

1. Hohe Tannen weisen die Sterne
An der Iser in schäumender Flut.
Liegt die Heimat auch in weiter Ferne,
Doch du, Rübezahl, hütest sie gut.

2. Hast dich uns auch zu eigen gegeben,
Der die Sagen und Märchen erspinnt,
Und im tiefsten Waldesfrieden,
Die Gestalt eines Riesen annimmt.

3. Komm zu uns an das lodernde Feuer,
An die Berge bei stürmischer Nacht.
Schütz die Zelte, die Heimat, die teure,
Komm und halte bei uns treu die Wacht.

4. Höre, Rübezahl, lass dir sagen:
Volk und Heimat sind nimmermehr frei.
Schwing die Keule wie in alten Tagen,
Schlage Hader und Zwietracht entzwei.

5. Weiße Blume im Lichte da droben
Träume weiter vom wilden Streit
Denn Dir Blume ist im Ring da droben
Unser Waffengang des Lebens geweiht.

     [Originalverse aus der Zeitschrift Jugendland, Jungenblätter des Bundes deutscher 
     Ringpfadfinder, Heft 9/10, S. 95 f., Jahrgang 1923 (Dank an das Archiv der 
     deutschen Jugendbewegung, Burg Ludwigstein für den Scan).

Schon einige Jahre nach der Veröffentlichung im Jahr 1923 erschien den Ringpfadfindern die letzte Zeile des 5. Verses wohl zu martialisch. Die Strophe wurde umgeändert in:

Weiße Blume im Ringe dort droben
träume weiter vom wilden Streit,
denn dir Lilie im Ringe da droben
sei der Gang unseres Lebens geweiht.

[Diese Strophe aus dem handgeschriebenen Liederheft Freundeskreis Lilienwald des damaligen Schriftleiters der Zeitschrift Jugendland 1931 verdanke ich Klaus Meier vom VDC.]

Während die meisten nach dem Zweiten Weltkrieg erschienenen Liederbücher die Original- Strophen 1 bis 4 ausweisen, so z.B. Die Mundorgel, enthalten die Liedersammlungen der Bündischen, speziell der Pfadfinder, auch die 5. Originalstrophe, ist doch die Lilie das Symbol aller Pfadfinderbünde wie sie es im damaligen Ring der Ringpfadfinder war.

Die größeren Online-Lieder-Archive von Michael Zachcial (Gruppe Die Grenzgänger) (volksliederarchiv.de) und von (ingeb.org) weisen – ohne die Herkunft zu benennen – noch weitere Strophen aus:

a) Viele Jahre sind schon vergangen
Und ich sehn’ mich nach Hause zurück
Wo die frohen Lieder oft erklangen
Da erlebt’ ich der Jugendzeit Glück.

b) Wo die Tannen steh’n auf den Bergen
Wild vom Sturmwind umbraust in der Nacht
Hält der Rübezahl mit seinen Zwergen
Alle Zeiten für uns treue Wacht.

c) Drum erhebet die Gläser und trinket
Auf das Wohl dieser Riesengestalt,
Daß sie bald ihre Keule wieder schwinge
Und das Volk und die Heimat befreit.

d) Odalrune auf blutrotem Tuche,
Weh voran uns zum härtesten Streit.
Odalrune dir Zeichen aller Freien
Sei der Kampf unseres Lebens geweiht.

In den schlesischen Liederbüchern Gerhard Pankalla/Gotthard Speer, (Hg.): Der schlesische Wanderer – Ein Liederbuch, Köln 1959 und  Franz Hoffbauer (Hg.): Schlesischer Singvogel, o.J. sowie Hermann Janosch/Rudolf Woide (Hg.): Wie’s daheim war – Liederbuch der Oberschlesier, Bonn 1953 ist es laut Forschungsstelle der Gesellschaft Der Klingenden Brücke e.V., Bonn (Lieder der Völker Europas, Nord- und Südamerikas in Originalsprachen – www.klingende-bruecke.de) ist Hohe Tannen überhaupt nicht enthalten. Auch das Institut für Volkskunde der Deutschen im östlichen Europa ist weder in seinen Liederbüchern noch in seinem Tonträger-Archiv auf das Rübezahllied gestoßen. So bleibt die Vermutung, dass die Strophen a) bis c) nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Zeiten der Hochkonjunktur der Vertriebenenverbände entstanden sind, jedoch wegen der Zeilen „…dass sie bald ihre [die Riesengestalt Rübezahl] Keule wieder schwinge / und das Volk und die Heimat befreit“ keinen Eingang in die Liederbücher fanden und nur mündlich überliefert wurden.

Die Strophe d) mit der Odalrune als nazistischem Symbol für Blut und Boden, so könnte man meinen, stamme aus der Zeit des NS-Regimes. Sie ist jedoch in keinem der in Online-Archiven zugänglichen nazistischen Liederbücher vorhanden: Im Liederbuch für die Hitlerjugend Uns geht die Sonne nicht unter ist Hohe Tannen weisen die Sterne ohne die Odalrunen-Strophe vertreten.

Die Melodie geht zurück auf eine alte aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende fränkische Volksweise: Treue Freundschaft darf nicht wanken. Sie wurde veröffentlicht in der Crailsheimer Liederhandschrift 1747/49. Später wurde der Liedtitel in Wahre Freundschaft soll nicht wanken umgewandelt und in dem 1842 von Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter herausgegebenen Liederbuch Schlesische Volkslieder mit Melodien als „schlesische Weise“ bezeichnet.

Zur Melodik ist zu sagen: Der Tonumfang (Ambitus) des Liedes bewegt sich innerhalb einer Oktave. Das führt zu einer guten Singbarkeit auch von nichtausgebildeten Stimmen. Ebenso sind keine großen Intervallsprünge vorhanden; dadurch trägt die überwiegend in Terz- und Sekundschritten verfasste Melodie ebenfalls zur leichteren Singbarkeit bei. Das Lied ist vorwiegend in der Tonart C notiert; mit den vier Akkorden C, G, G7, F lässt sich die Melodie auf der Zupfgeige (Ausdruck der Jugendbewegung für Gitarre) leicht begleiten.

Der Text ist entstanden im Bund deutscher Ringpfadfinder (s.o. Erstveröffentlichung). Nach anderen Quellen stammt es als Rübezahl-Lied ursprünglich aus Böhmen. Dafür sprechen Anhaltspunkte, die das Lied bietet. Die Iser (1. Strophe) entspringt zwar im Isergebirge in Schlesien, mündet aber in Mittelböhmen bei Lazné Toušeň (25 km nordöstlich von Prag) in die Elbe. Das Isergebirge bildet die Verbindung zwischen Lausitzer Gebirge und Riesengebirge. Und von da ist es zur Sagengestalt Rübezahl nicht mehr weit.

1922 ist für die oberschlesischen Deutschen ein Teil ihrer Heimat verloren gegangen. Nach mehreren polnischen Aufständen (1919, 1920 und 1921) gab es eine Volksabstimmung, bei der mehr als 60 % für den Anschluss an Deutschland stimmten und knapp 40 % für Polen. Im Mai 1922 allerdings bestätigte eine Botschafterkonferenz (der Siegermächte des Ersten Weltkriegs) den Vorschlag des Völkerbunds zur Teilung Oberschlesiens. Dadurch kamen Kattowitz, Königshütte, Tarnowitz und andere industrieorientierte Städte und die damit verbundenen Regionen zu Polen.

In dem 1923 zum ersten Mal veröffentlichten Lied wird die Sehnsucht nach der alten Heimat besungen. „Liegt die Heimat auch in weiter Ferne“ meint nicht die geographische Entfernung, sondern drückt eher aus, wie weit man sich von zu Hause entfernt fühlt. Auch dass „viele Jahre […] schon vergangen“ sind, zeigt trotz der zeitlichen Nähe von Gebietsabtrennung 1922 und der Entstehung des Liedes 1923 das tiefe Gefühl des Verlustes der Heimat.

Ist in den drei ersten Strophen des Rübezahlliedes eine gewisse Resignation zu spüren, so gibt sich im Gegensatz dazu das bereits 1921 während der Zeit der Volksabstimmung entstandene Oberschlesienlied kämpferisch:

Oberschlesien ist mein liebes Heimatland,
wo vom Annaberg man schaut ins weite Land;
wo die Menschen bleiben treu in schwerster Zeit.
Für dies Land zu kämpfen, bin ich stets bereit.

In Hohe Tannen ruft man den Berggeist des Riesengebirges an; beschwörend wird die Heimat besungen: „Doch du, Rübezahl, hütest sie gut.“ Dabei appelliert man an den guten Geist, den gerechten und hilfsbereiten, der durstigen Wanderern eine Quelle zeigt oder arme Leute mit einem Goldstück beschenkt. Von der anderen Seite Rübezahls, die ihn in anderen Versionen als arglistig und schadenfroh darstellt, indem er als Mönch verkleidet, Wanderern den falschen Weg zeigt, ist hier nicht die Rede. Hier hofft man, dass Rübezahl alle Zeit treue Wacht hält. Treffend schreibt der Germanist und Erzählforscher Heinz Rölleke in seinem Liederbuch Das große Buch der Volkslieder – Über 300 Lieder, ihre Melodien und Geschichten:Aus der Niederlage des Ersten Weltkriegs und deren Folgen erwächst die irrationale Sehnsucht nach einem Retter und gewalttätigen Befreier“ (S. 359). Soll Rübezahl zunächst nur „treu die Wacht“ halten (3. Strophe und b) jeweils letzte Zeile), so wird er in der 4. Strophe aufgefordert, „Hader und Zwietracht“ zu beseitigen, notfalls mit seiner Keule. Der Text der Strophe c) zeigt, worum es eigentlich geht: Es gilt, die verlorene Heimat wieder zu gewinnen, und zwar mit Gewalt. So hat sich aus der anfänglichen Resignation, der bloßen Sehnsucht nach der Heimat, ein sich dem Revanchismus nähernder Gedanke entwickelt. Neben dem Schlesierlied (Kehr ich einst zur Heimat wieder) und dem Oberschlesienlied (1. Strophe s.o.) wurde – und wird vermutlich noch – Hohe Tannen weisen die Sterne auf den jährlichen Treffen der Schlesier immer wieder gern gesungen.

Über die Pfadfindergruppen hinaus ist das Lied in der Jugendbewegung nur wenig bekannt geworden. Mit Ausnahme der oben genannten Zeitschrift Jugendland sind aus der Zeit der Weimarer Republik keine weiteren Druckveröffentlichungen des Liedes bekannt. Auch in umfangreichen Liederbuchsammlungen (wie z.B. deutscheslied.com) taucht Hohe Tannen in der Nazizeit nur im Deutschen Liederbuch für die Grundschule und im Liederbuch für die Hitlerjugend Uns geht die Sonne nicht unter (beide von 1934) auf; es wurde „aber schon ein Jahr später […] als unerwünschtes ‚bündisches Liedgut‘ aus der […] Neuauflage getilgt“ (museenkoeln.de).

Ob die Strophe d) in Kreisen der Hitlerjugend gesungen wurde, ist nicht belegt (Kann jemand Näheres sagen?). Die Odalrune (Zeichen für Erbe, Grundbesitz, Stammgut, Adel) galt bei den Nationalsozialisten als Symbol für Blut und Boden. Als nach dem Zweiten Weltkrieg sich viele Jugendgruppen, einige davon anknüpfend an die Jugendbewegung, neu organisierten, war es das Bestreben der Gruppierungen, sich in ihrem Äußeren und in ihren Liedern und Symbolen voneinander zu unterscheiden und abzugrenzen – so auch die bundesdeutschen Gruppen mit neonazistischer Ausrichtung wie die Wikingjugend. Die Wikingjugend und auch die später gegründete Heimattreue Deutsche Jugend benutzten bis zu ihrem Verbot 1994 bzw. 2009 die Odalrune als ihr Signet und sangen Hohe Tannen mit der Strophe „Odalrune in blutrotem Tuche“.

Bis etwa Mitte der 80er Jahre war das Rübezahllied nur in den Liedersammlungen Der Turm A, 2. Teil (1953) und in Unser Lied. Das deutsche Pfadfinderbuch (o.J.) vertreten. Später erschienen allmählich zahlreiche Liederbücher mit den ersten vier Strophen des Lieds, so die auflagenstarke Mundorgel (von 1953 bis 2013 über 10 Millionen) und das weit verbreitete Volksliederbuch – Über 300 deutsche Lieder, ihre Melodien und Geschichten. 1960 gab es einen überraschenden Erfolg des Hellberg Trios (8. Rang der Hitliste 1960). Im gleichen Jahr wurde ein österreichisch-deutscher Heimat- und Musikfilm mit dem Titel Hohe Tannen produziert, in dem das Volkslied vom Erich Storz-Trio gesungen wurde. Etliche Jahre danach begann die Vermarktung des Lieds in großem Umfang, und zwar mit den Interpreten Ray Coniff, Medium Terzett, René Kollo, Ivan Rebroff oder dem Opernsänger Hermann Prey und anderen weniger Prominenten.

Und 1968 zersang Heino (Heinz Georg Kramm) unter dem immerhin treffenden Albumtitel Und die Sehnsucht uns begleitet das Lied auf einer Langspielplatte. Dieser Platte folgten bis 2005 zehn weitere LPs und CDs, um 2006 mit der CD Deutschland, meine Heimat ihren (vorläufigen?) Abschluss zu finden. Laut dem Musiker, Komponisten und Produzenten Achim Reichel hat „das Lied seine Unschuld, aber nicht seine Schönheit verloren“.

Zusätzlich wurde und wird noch heute das Rübezahllied von Chören aller Art gesungen, worauf die zahlreichen vom Deutschen Musikarchiv, Leipzig, erfassten Partituren schließen lassen.

Dem Arbeiterlieder-Archiv (kampflieder.de) ist der Text einer anderen Version des Liedes von den „Edelweißpiraten“ zu entnehmen. Mitglieder dieser jugendlichen Widerstandsgruppe sangen es 1937 auf dem Georgsplatz in Köln und noch 1943 in der Jugendhaftanstalt Köln-Brauweiler:

Hohe Tannen weisen uns die Sterne
über der Isar springender Flut,
liegt ein Lager der Edelweisspiraten,
doch Du Eisbär schützt es gut.

Rübezahl, hör was wir dir sagen,
die bündische Jugend ist nicht mehr frei.
Schwingt den Spaten der Edelweißpiraten.
Schlagt die Hitler-Jugend entzwei.

[die letzten Zeilen auch:
Schlagt die Bündische Jugend wieder frei.]

Georg Nagel, Hamburg

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Über deutschelieder
“Deutsche Lieder” ist eine Online-Anthologie von Liedtextinterpretationen. Liedtexte sind die heute wohl meistrezipierte Form von Lyrik, aber zugleich eine in der Literaturwissenschaft vergleichsweise wenig beachtete. Die Gründe für dieses Missverhältnis reichen von Vorurteilen gegenüber vermeintlich nicht interpretationsbedürftiger Popkultur über grundsätzliche Bedenken, einen Songtext isoliert von der Musik zu untersuchen, die Schwierigkeit, eine editorischen Ansprüchen genügende Textfassung zu erstellen, bis zur Problematik, dass, anders als bei Gedichten, bislang kaum ein Korpus von Texten gebildet worden ist, deren Interpretation interessant erscheint. Solchen Einwänden und Schwierigkeiten soll auf diesem Blog praktisch begegnet werden: indem erprobt wird, was Interpretationen von Songtexten leisten können, ob sie auch ohne Einbeziehung der Musik möglich sind oder wie eine solche Einbeziehung stattfinden kann, indem Textfassungen zur Verfügung gestellt werden und im Laufe des Projekts ein Textkorpus entsteht, wenn viele verschiedene Beiträgerinnen und Beiträger ihnen interessant erscheinende Texte vorstellen. Ziel dieses Blogs ist es nicht nur, auf Songtexte als möglichen Forschungsgegenstand aufmerksam zu machen und exemplarisch Zugangsweisen zu erproben, sondern auch das umfangreiche Wissen von Fans zugänglich zu machen, das bislang häufig gar nicht oder nur in Fanforenbeiträgen publiziert wird und damit für die Forschungscommunity ebenso wie für eine breite Öffentlichkeit kaum auffindbar ist. Entsprechend sind nicht nur (angehende) Literaturwissenschaftler, sondern auch Fans, Sammler und alle anderen Interessierten eingeladen, Beiträge einzusenden. Dabei muss es sich nicht um Interpretationen im engeren Sinne handeln, willkommen sind beispielsweise ebenso Beiträge zur Rezeptions- oder Entstehungsgeschichte eines Songs. Denn gerade die Verschiedenheit der Beiträge kann den Reiz einer solchen Anthologie ausmachen. Bei den Interpretationen kann es schon angesichts ihrer relativen Kürze nicht darum gehen, einen Text ‘erschöpfend’ auszuinterpretieren; jede vorgestellte Lesart stellt nur einen möglichen Zugang zu einem Text dar und kann zur Weiterentwicklung der skizzierten Überlegungen ebenso anregen wie zum Widerspruch oder zu Ergänzungen. Entsprechend soll dieses Blog nicht zuletzt ein Ort sein, an dem über Liedtexte diskutiert wird – deshalb freuen wir uns über Kommentare ebenso wie über neue Beiträge. Jeden Montag wird ein neuer Text veröffentlicht.

8 Responses to Das Rübezahllied: „Hohe Tannen weisen die Sterne“

  1. Rudi Puscher says:

    Die Aussagen über unser schönes, vorallem schlesisches und oberschlesisches Liedgut empfinde ich als höchst interessant und erfreulich – Danke !!

  2. Heinz Seyfarth says:

    Danke für die umfangreichen Informationen zum Lied „Wahre Freundschaft …“. In der Version „Hohe Tannen…“ habe ich es vor 1945 im DJV (Deutsches Jungvolk) gesungen. 1947 habe ich dann in der FDJ (sie war zu dieser Zeit noch eine freie deutsche Jugend) den originären Text kennengelernt. Zu diesem Text passt die getragene Vortragsweise gut. „Hohe Tannen…“ im Marschrhythmus scheinen für Pfadfinder eigentlich ungewöhnlich.
    Und lohnt es sich, zu Herrn Kramm überhaupt etwas zu sagen?

    • Georg says:

      Leider hab ich erst heute Ihren Kommentar entdeckt.
      Sie haben ja recht hinsichtlich Herrn Kramm, aber 11 LPs bzw. CDs wollte ich nicht ignorieren.. Meine Ansicht über ihn können Sie
      “ ….zersang Heino …2 entnehmen.
      Gruß Georg

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