„O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust!“ Zu „Der Mai ist gekommen“ von Emanuel Geibel

 –

Emanuel Geibel

Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, 
da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zuhaus; 
wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, 
so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter, daß Gott euch behüt!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht?
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert,
es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert.

Frisch auf drum, frisch auf drum im hellen Sonnenstrahl
wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal.
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all;
mein Herz ist wie ’ne Lerche und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtlein, da kehr ich durstig ein:
"Herr Wirt, eine Kanne, eine Kanne blanken Wein!"
Ergreife die Fiedel, du lust’ger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel, das sing ich dazu.

Und find ich keine Herberg, so lieg ich zu Nacht
wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht.
Im Winde die Linde, die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Frühe das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust!
Da weht Gottes Odem so frisch in die Brust,
da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
wie bist du doch so schön, du weite, weite Welt!

     [Emanuel Geibel: Geibels Werke. Hg. v. Wolfgang Stammler. Bd. 1.
     Leipzig/Wien: Bibliographisches Institut 1918, S. 49.]

Der Mai ist gekommen ist ein Frühlingsgedicht von Emanuel Geibel (1815–1885) aus dem Jahr 1841. Populär wurde es durch die volksliedhafte Melodie von Justus Wilhelm Lyra (1822–1882; Komponist einer Weihnachtskantate nach Texten von Matthias Claudius und vieler, vor allem studentischer, Lieder).

1841, als dieses auf eigenes Erleben zurückgehende Gedicht auf dem Schloss Escheburg (im jetzigen Landkreis Kassel) entstand, war Geibel Gast des Mäzens Karl Otto von Malsberg, der auch Moritz von Schwind, Friedrich Schlegel u. a. förderte. Zu Geibels Studentenzeit in Bonn (1830–1834), als er am Rhein gewandert ist (vgl. sein Lied Am Rhein, am grünen Rheine, 1834), hatte er, als 7. von 8 Kindern einer Lübecker Pfarrersfamilie, sicherlich nicht viel Geld. Jetzt aber denkt er verklärend an seine Jugendzeit zurück und träumt davon, alle Sorgen zu Hause zu lassen und angesichts des beginnenden Frühlingsmonats Mai „in die weite, weite Welt“ zu ziehen (vgl. Joseph Frhr. von Eichendorffs Lied Der frohe Wandersmann [„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt“]Welt steht hier als Metapher für das Streben nach Ungebundenheit). Tatsächlich hat Geibel nach vollendetem Studium (1835 in Berlin) sein Fernweh mit einem Aufenthalt in Athen umgesetzt, wo er als Hauslehrer beim russischen Gesandten arbeitete (1838 bis 1839).

Im Lied aber geht er erst einmal auf eine längere Wanderschaft; von seinen Eltern nimmt er Abschied und wünscht, „daß Gott euch behüt‘“. Ihm steht der Sinn danach, Neues zu entdecken: nach mancher Straße, nach manchem ihm noch nicht bekannten Wein. Und ganz im Sinne der Spätromantiker schwärmt der 26jährige von der Wanderung über die Berge und durch das tiefe Tal (vgl. O Täler weit, o Höhen – 1810 – des Romantikers Eichendorff); er fühlt, sein Herz „wie ‘ne Lerche“ singen.

Im 4. Vers übergeht der Sänger den tatsächlichen Zustand seiner studentischen Börse. Stattdessen malt er sich aus, genug Geld zu haben, um in einer Herberge einzukehren, abends (jeden Abend) eine (ganze) „Kanne blanken Wein“ zu leeren, vom Spielmann ein Liebeslied fiedeln zu lassen und wahrscheinlich einen Obolus zu geben (Spielleute verdienten sich häufig ihren Lebensunterhalt durch die Spenden der Zuhörenden) und sicherlich auch zu speisen (vgl. Geibels Gedicht O, wie wohl ist mir am Abend, das als Kanon vertont wurde) und zu übernachten.

Und sollte er einmal nicht rechtzeitig vor Anbruch der Nacht eine Herberge finden, so liegt er nachts „unter blauem Himmel“ und „die Sterne halten Wacht“. Ein Gedanke, den das jugendbewegte Lied Aus grauer Städte Mauern aufgreift: „Der Wald ist unsre Liebe, der Himmel unsrer Zelt“.

In der letzten Strophe preist Geibel unbekümmert das Wandern als „freie Burschenlust“. Er, der selbst Burschenschafter in Bonn war, denkt nicht an die Wandergesellen, die häufig drei Jahre und einen Tag von Meister zu Meister ziehen mussten, bevor sie selbst Meister werden konnten (vgl. Es, es, es und es, es ist ein harter Schluß). Ihm geht – wie in der 3. Strophe – das Herz auf, und er ist so erfüllt von „Gottes Odem“, dass er sich direkt an die Natur wendet und sie glorifiziert: „Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt“.

Der Mai ist gekommen wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in zahlreiche Liederbücher aufgenommen (exemplarisch werden hier einzelne aufgeführt). Gesungen wurde es in Schulen (Liederbuch für Schule und Leben, 1857), von Studenten (Vivat Academia, 3. Auflage 1893) und Handwerkern (Liederbuch der Handwerker, 1859). Sehr beliebt war es bei Männerchören (seit dem 1843 von Friedrich Silcher [1789-1860] verfassten Chorsatz) und sogar in der Armee und bei der Feuerwehr (Deutsches Armee Liederbuch und Deutsches Feuerwehr Liederbuch, beide 1880). Auch in Österreich (Liederbuch für die Deutschen in Österreich, 1884), in der Schweiz (Helvetica – Liederbuch für Schweizer Schulen, 1894) und in den USA (Deutsches Liederbuch für amerikanische Studenten, 1900) war das Frühlingslied bekannt.

Die Jugendbewegung griff das Wanderlied ebenfalls auf; es entsprach der Aufbruchsstimmung vieler Jugendlicher, die sich in vielen ihrer Lieder widerspiegelt (Wir wollen zu Land ausfahren; Wir sind jung, die Welt ist offen, o du schöne weite Welt; Wenn die bunten Fahne wehen u.v.a.). Beliebt war das Lied bei der Turner- und Arbeiterjugend, bei konfessionellen Jugendgruppen und nach wie vor bei Handwerkern und Studenten.

Obwohl einige Gedichte Geibels in der Nazi-Zeit durchaus Anklang fanden, erlebte Der Mai ist gekommen in nazistischen Liederbüchern keinen großen Widerhall mit Ausnahme des Liederbuchs der NS-Frauenschaften. Allerdings entnahmen die Nationalsozialisten eine Zeile aus dem 1881 entstandenen Gedicht Deutschlands Beruf (gemeint ist: Berufung) und verkürzten sie auf das Schlagwort: Am deutschen Wesen mag die Welt genesen. Aus Sicht der Nazis war darin die die Überlegenheit der deutschen Art, Kultur und Rasse ausgedrückt. Der inzwischen politisierte 46jährige Geibel hatte das Gedicht aber als Aufruf an die deutschen Einzelstaaten zur Einigung gemeint.

Nach dem Zweiten Weltkrieg steigt die Popularität des Frühlingslieds wieder an. Davon zeugt die Aufnahme in zahlreiche Liederbücher der Nachfolgegruppen der Jugendbewegung und anderer Jugendgruppen. Selbst im Liederbuch des Deutschen Fußballbunds wurde das Lied abgedruckt. Zur Beliebtheit des Liedes haben vor allem haben die auflagestarken Taschenbücher der Verlage Reclam (1962), Heyne (1975 und 1978), Fischer (1978, 1981 und 1984), Insel (1980 und 1995), Knaur (1988) und Moewig (1992 und 1993) und das 1993 im Club Bertelsmann erschienene Das große Buch der Volkslieder (mit Reproduktionen zeitgenössischer, zu den Liedern passender Gemälde) beigetragen. In Österreich, u. a. in 155 Volks- und Soldatenlieder (herausgegeben vom Österreichischen Heeresbundesamt 1998) und in der ehemaligen DDR wurde das Lied ebenfalls rezipiert; in der DDR u. a. in Leben – Kämpfen – Siegen, dem Liederbuch der Freien Deutschen Jugend, FDJ (10. Auflage 1964). Auch etliche deutsche Schulbücher weisen das Geibelsche Lied auf. Einen bedeutenden Anteil an der enormen Verbreitung hat auch der Deutsche Liederschatz, herausgegeben von Ludwig Erk und Max Friedländer, der von 1880 bis 2012 zahlreiche Auflagen bzw. Nachdrucke erlebte.

Von den bekannten Sängern bzw. Musikgruppen, die auch Volkslieder interpretiert haben, wie z. B. Hannes Wader, Hein und Oss Kröher, Zupfgeigenhansel und Liederjan haben nur Nena (CD Das Apfelhaus, 1995) und der Dresdner Kreuzchor (mehrere Tonträger von 1974 bis 2011) das Lied in ihr Repertoire aufgenommen. Vielleicht war es anderen zu sehr in der Romantik verhaftet. Heino, der sich an vielen Volksliedern vergriffen hat, hat das 3/4taktige Frühlingslied (bisher) nicht gesungen. Offensichtlich zieht er Lieder im Viervierteltakt vor.

Nach wie vor wird Der Mai ist gekommen gern gesungen und angehört; das zeigt sich auch an den rund 20 Partituren und 12 Tonträgern, die das Deutsche Musikarchiv Leipzig allein in den vergangenen 10 Jahren in seinen Katalog aufgenommen hat. Noch heute wird in manchen Gegenden Deutschlands der Frühling mit dem Errichten des Maibaums und in manchen Städten, z. B. Lübeck, Marburg und Osnabrück, mit dem öffentlichen Singen des Liedes begrüßt.

Zur Zeit der Entstehung des Frühlingsliedes verharrte der 26jährige Geibel in der unbekümmerten Naturschwärmerei des Spätromantikers; er ignorierte das Bestreben nach bürgerlichen Freiheiten und nach deutscher Einheit und nahm auch die beginnende Industrialisierung nicht zur Kenntnis. Rund 140 Jahre später dagegen zeigt das Mailied der Erwerbslosen die Realität der Arbeitswelt in einer gewinnorientierten Industriegesellschaft:

Kurt Mehl

Mailied der Erwerbslosen

Der Mai ist gekommen, der Setzer flog raus
und fegt, wenn er Glück hat, die Lagerhalle aus!
Der Computer, was tut er? Na, er ersetzt die Arbeitskraft,
und so wird elektronisch der Fortschritt geschafft!

Herr Otto Graf Lambsdorff*, dass Gott Euch behüt!
Wer weiß, wann in der Ferne das Glück uns noch blüht?
Ich lieg‘ auf der Straße, wo früher ich ins Werk marschiert,
und bin bei Herrn Stingl** auf Dauer abonniert!

Frisch auf drum, frisch auf drum, im hellen Sonnenlicht;
wer da sucht, der wird finden, nur Arbeit find’t er nicht!
Die Volksreden klingen aus Bonn*** berauschend allemal,
und ich putze die Klinken, die Lage ist fatal.

Auf Endstation Sozialamt, da kehrt‘ ich neulich ein:
„Herr Amtmann, ich bitte, Sie mögen mir verzeih’n!
Gewähret aus Güte mir einen neuen Zuschuss noch,
denn von meinem Bau die Miete, die ist mir zu hoch!“

Und flieg‘ ich auch dort raus, so lieg‘ ich zur Nacht
wohl unter blauem Himmel, der Datenschutz hält Wacht;
die Deutschmark wird weltstark, der Kanzler mahnt zur Bürgerruh‘,
und ich decke mich einstweilen mit Fehlanzeigen zu!

* Otto Graf Lambsdorff war zum Zeitpunkt der Liedveröffentlichung Bundeswirtschaftsminister, **Josef Stingl Präsident der Bundesanstalt für Arbeit. ***Bonn war bis 1999 die Bundeshauptstadt.

Als der Deutsche Gewerkschaftsbund in seiner Wochenzeitung Welt der Arbeit das Mailied von Kurt Mehl (vermutlich das Pseudonym eines bis heute nicht bekannt gewordenen Verfassers) veröffentlicht (in Nr. 18 vom 4. Mai 1978), hat eine neue Zeit der Arbeitskämpfe begonnen. Im Mittelpunkt stehen nicht die Forderungen nach höheren Löhnen, sondern nach Verkürzung der Arbeitszeit. Zum ersten Mal seit 82 Jahren streiken die Hafenarbeiter in Hamburg. Nach wochenlangen Streiks vor allem der Metallarbeiter in Baden- Württemberg können die Gewerkschaften zwar nicht die 35-Stunden-Woche durchsetzen, aber in mehreren Branchen eine Verkürzung der Jahresarbeitszeit durch zusätzliche freie Tage.

Angesichts der 1978 steigenden Anzahl von 4 Millionen Erwerbslosen (bei geschönter Statistik ohne Teilzeitarbeiter, Praktikanten und befristeten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) – 1968 Jahren waren es 1,5 Millionen – nimmt die Angst um die Arbeitsplätze zu. Immer mehr Arbeitsplätze werden durch den Einsatz EDV-gestützter Technik vernichtet. Bereits im August 1977 hatte DIE ZEIT geschrieben: „Mit weniger Arbeitskräften kann die deutsche Industrie genau so viel produzieren wie 1973“ (Heinz Michaels: Nun kommen die Praktiker. In: DIE ZEIT, 5.8.1977). Kein Wunder, dass vor allem in der Druckindustrie das Schlagwort vom „Jobkiller Computer“ umgeht. Erst nach langen Streiks können die Gewerkschaften den (vorläufigen) Erhalt der Arbeitsplätze und umfassende soziale Absicherungen aushandeln.

In diese Zeit passt das Mailied der Erwerbslosen. Ob diese Version eine große Verbreitung gefunden hat, ist nicht bekannt; in gewerkschaftlichen Liederbüchern ist es nicht enthalten. In Hamburg habe ich es 1979 oder 1980 gehört, gesungen vom „Chor Hamburger GewerkschafterInnen“. Inwieweit es noch heute aktuell ist, mögen die Leser beurteilen.

Georg Nagel, Hamburg

Advertisements

Über deutschelieder
“Deutsche Lieder” ist eine Online-Anthologie von Liedtextinterpretationen. Liedtexte sind die heute wohl meistrezipierte Form von Lyrik, aber zugleich eine in der Literaturwissenschaft vergleichsweise wenig beachtete. Die Gründe für dieses Missverhältnis reichen von Vorurteilen gegenüber vermeintlich nicht interpretationsbedürftiger Popkultur über grundsätzliche Bedenken, einen Songtext isoliert von der Musik zu untersuchen, die Schwierigkeit, eine editorischen Ansprüchen genügende Textfassung zu erstellen, bis zur Problematik, dass, anders als bei Gedichten, bislang kaum ein Korpus von Texten gebildet worden ist, deren Interpretation interessant erscheint. Solchen Einwänden und Schwierigkeiten soll auf diesem Blog praktisch begegnet werden: indem erprobt wird, was Interpretationen von Songtexten leisten können, ob sie auch ohne Einbeziehung der Musik möglich sind oder wie eine solche Einbeziehung stattfinden kann, indem Textfassungen zur Verfügung gestellt werden und im Laufe des Projekts ein Textkorpus entsteht, wenn viele verschiedene Beiträgerinnen und Beiträger ihnen interessant erscheinende Texte vorstellen. Ziel dieses Blogs ist es nicht nur, auf Songtexte als möglichen Forschungsgegenstand aufmerksam zu machen und exemplarisch Zugangsweisen zu erproben, sondern auch das umfangreiche Wissen von Fans zugänglich zu machen, das bislang häufig gar nicht oder nur in Fanforenbeiträgen publiziert wird und damit für die Forschungscommunity ebenso wie für eine breite Öffentlichkeit kaum auffindbar ist. Entsprechend sind nicht nur (angehende) Literaturwissenschaftler, sondern auch Fans, Sammler und alle anderen Interessierten eingeladen, Beiträge einzusenden. Dabei muss es sich nicht um Interpretationen im engeren Sinne handeln, willkommen sind beispielsweise ebenso Beiträge zur Rezeptions- oder Entstehungsgeschichte eines Songs. Denn gerade die Verschiedenheit der Beiträge kann den Reiz einer solchen Anthologie ausmachen. Bei den Interpretationen kann es schon angesichts ihrer relativen Kürze nicht darum gehen, einen Text ‘erschöpfend’ auszuinterpretieren; jede vorgestellte Lesart stellt nur einen möglichen Zugang zu einem Text dar und kann zur Weiterentwicklung der skizzierten Überlegungen ebenso anregen wie zum Widerspruch oder zu Ergänzungen. Entsprechend soll dieses Blog nicht zuletzt ein Ort sein, an dem über Liedtexte diskutiert wird – deshalb freuen wir uns über Kommentare ebenso wie über neue Beiträge. Jeden Montag wird ein neuer Text veröffentlicht.

One Response to „O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust!“ Zu „Der Mai ist gekommen“ von Emanuel Geibel

  1. Pingback: “Bei ihr, da wär mir wohl!” Zu “Wie Schön blüht uns der Maien” | Deutsche Lieder. Bamberger Anthologie

Hinterlasse einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: