Deutschtest treibt neuseeländischen Schülern die Tränen in die Augen. Zu „Relativ“ von den Wise Guys

Prolog

Erich Kästner beklagte einmal in poetischer Form unsere relativ geringen Kenntnisse über das Treiben der Kannibalen: „Fressen sie mensch wie sich’s gehört / mit Gabel und Messer? / Schmeckt ihnen ein dicker, asthmatisch gewesener Bäcker / besser als ein dünner, schmalfingriger König? / Man weiß so wenig […].“ Mit gleichem Recht darf man behaupten, dass es um die Kenntnisse des Durchschnittsdeutschen hinsichtlich der Neuseeländer auch nicht zum Besten bestellt ist. Kiwis, Schafe, Rugby, ganz passable Achter bei Olympia. Noch was? Edmund Hillary erfand beim Abstieg vom Mount Everest den Bungy Jump, oder so ähnlich … Da ist es auf alle Fälle gut, wenn unsere Gazetten und Nachrichtenkanäle wieder einmal etwas Interessantes über Neuseeland mitzuteilen haben – wie in den letzten Tagen: „Deutsches Lied bringt neuseeländische Schüler zum Weinen“ (DRadio Wissen, 19.11.2012). Bei Spiegel online las sich der Casus am 19.11. wie folgt: „Sexy Deutschprüfung in Neuseeland schockiert Schüler. […] Da haben einige Schüler in Neuseeland aber etwas gehörig missverstanden: Nicht die provokanten Texte von deutschen Musik-Exporten wie Rammstein gelten hier als anstößig, sondern ausgerechnet ein Lied der familienfreundlichen Gruppe Wise Guys wurde in einer Deutschprüfung zum Problem. Bei einem landesweiten Test zum Erwerb eines deutschen Sprachzertifikats bekamen die Schüler die Aufgabe gestellt, den Liedtext des Songs „Relativ“ der Kölner Band zu interpretieren. Viel zu sexy, urteilten die 16 bis 17 Jahre alten Schüler, auch die Lehrer waren angeblich entsetzt. Im Lied heißt es unter anderem: ,Du bist netter als mein Nachbar. Und ich nehme an, im Bett wär mit dir relativ viel machbar.“ Das war offenbar schon zu viel für die Ohren der Schüler. Einige seien so perplex gewesen, dass sie unter Tränen die Prüfung verlassen mussten. Andere hätten nur ungläubig gelacht, berichtete ein neuseeländisches Nachrichtenportal. Der Song sei auf Grund seiner sexuellen Anspielungen und schwer verständlichen Wortspiele für die Schüler ungeeignet und völlig unangemessen gewesen, sagte ein Deutschlehrer der Website stuff.co.nz. Er und seine Kollegen seien darauf nicht vorbereitet gewesen. Auch nach mehrmaligem Hören sei es schwierig zu erläutern, worum es in dem Lied gehe. […]“

Den Leuten kann geholfen werden …


-
Wise Guys

Relativ
-
Ich bin relativ groß – verglichen mit ’nem Kieselstein,
aber neben einem Felsen bin ich relativ klein.
Ich bin relativ klug – im Vergleich zu Heidi Klum,
doch im Vergleich zu Stephen Hawking bin ich relativ dumm.
Ich bin relativ sachlich – verglichen mit der BILD, (5)
und relativ emotional verglichen mit ’nem Vorfahrtsschild.
Du fragst mich relativ oft, was ich genau für dich empfinde.
Ist doch relativ klar, dass ich mich da ein bisschen winde.
Ich finde diese Frage echt gefährlich,
denn dummerweise bin ich ziemlich ehrlich. (10)
-
Ich hab dich relativ gern. Ich hab dich relativ gern.
Vielleicht sogar ein bisschen mehr: Ich mag dich relativ sehr.
So im Vergleich an-und-für-sich, find ich dich so eigentlich...

...relativ nett. Du bist netter als mein Nachbar.
Und ich nehme an, im Bett wär mit dir relativ viel machbar. (15)
Mich mit dir zu unterhalten, find ich relativ spannend,
ich ging relativ gern mal einfach mit Dir Hand-in-Hand.
Es ist relativ gigantisch, wie du manchmal strahlen kannst,
mir wird relativ heiß, wenn ich sehe wie du tanzt.
Es wär relativ romantisch, mal mit Dir am Meer zu sein, (20)
und am besten wärn wir beide da dann relativ allein.
Ich hoff, ich setz mich grad nicht zwischen alle Stühle –
ich bin ein Mann und red halt nie über Gefühle...

Ich hab dich relativ gern. Ich hab dich relativ gern.
Vielleicht sogar ein bisschen mehr: Ich mag dich relativ sehr. (25)
So im Vergleich an-und-für-sich, hab ich dich so eigentlich...
… relativ gern. Ich hab dich relativ gern.
Vielleicht sogar ein bisschen mehr: Ich mag dich relativ sehr.
So im Vergleich an-und-für-sich ,...ja okay, schon gut: Ich liebe dich.

     [Wise Guys: Frei! Pavement 2008.]
 

Im vorliegenden Song macht eine männliche Sprecherinstanz einem weiblichen Gegenüber eine Liebeserklärung, wobei ,der Witz’ des Textes in der Art und Weise zu suchen ist, wie diese Liebeserklärung erfolgt. Schon bei oberflächlicher Betrachtung ist nicht zu verkennen, dass diesem Ich besagte Erklärung nicht leicht fällt, dass es sich gewissermaßen zu den berühmten drei Wörtchen am Ende ,durchringen’ muss. Zugleich ist offenkundig (worauf die Titelgebung, eigentlich überflüssigerweise, noch einmal eigens hinweist), dass in diesem Text dem Wörtchen „relativ“ eine besondere Rolle zugewiesen wird, indem es sehr häufig und dabei in verschiedenen Funktionen (als Abtönungspartikel, als Floskel, als Indikator für Verlegenheit bzw. ,understatement’ etc.) eingesetzt wird. Dabei wird man vielleicht auch schnell auf den Gedanken kommen, dass sich Textsorte und Relativierung beißen wie Hund und Katz, denn eine Liebeserklärung, die nicht aufs Ganze geht und ihr Anliegen ,absolut’ formuliert, stellt einen Widerspruch in sich dar, der wiederum (schön für uns Germanisten!) nach Interpretation, Erklärung, Auflösung schreit.

Damit verfügen wir bereits über eine hinreichende Anzahl erkenntnisleitender Hypothesen, um diese am Detail zu überprüfen. Der Liedtext gliedert sich in vier Abschnitte, von denen zwei reflektierenden Charakter haben und zwei das Ergebnis der Überlegungen formulieren; letztere übernehmen die Funktion des Refrains. (Diese Gliederung zeigt sich ebenso im Textbild wie in der Melodieführung und der Art des musikalischen Vortrags, der allerdings ziemlich schlicht gehalten ist und zur Textinterpretation kaum Hilfreiches beisteuert.) Die Sprecherinstanz stellt sich eingangs mit Hilfe einiger Vergleiche vor, ohne wirklich etwas über sich auszusagen. Mit Hilfe des Partikels ,relativ’ stellt sie Bezüge zwischen sich und bestimmten Vergleichsobjekten her, die auf den Skalen ,Größe’, ,Intelligenz’ und ,Emotionalität’ angesiedelt sind. Für sich selber reklamiert sie lediglich eine nicht näher bestimmte Position zwischen den jeweilig aufgerufenen Extremen; würde man diese Positionierung als ,durchschnittlich’ beurteilen wäre das bereits eine Über-Interpretation der Feststellungen. Indirekt gibt das Sprecher-Ich zu erkennen, dass es weder mit Heidi Klum noch mit der Bild-Zeitung sympathisiert, da er mit diesen Bezugsobjekten die Minimalwerte der Skalen „Intelligenz“ und „Sachlichkeit“ besetzt. Allerdings würde ich diese Beobachtung weniger als versteckte Botschaft an das innerfiktional angeredete Du verstehen, denn als rhetorische Figur, als ,captatio benevolentiae’ (,Erheischen des Wohlwollens’), in Richtung Publikum. Viel interessanter ist für mich die Beobachtung, dass der Sprecher bei seiner Selbstvorstellung umwegig-umständlich über Größe und Intelligenz langsam auf den Punkt kommt, um den es eigentlich geht, auf Emotionen bzw. ganz konkret auf seine Empfindungen für das Du. Von selber ist er sicher nicht auf dieses Thema gekommen, die Freundin hat es ihm massiv nahegelegt: „Du fragst mich relativ oft, was ich genau für dich empfinde.“ (Z. 7, Hervorhebung von mir.) Im Vorbeigehen halten wir fest, dass hier „relativ“ in einer neuen grammatikalischen (und damit natürlich auch kommunikativen) Form verwendet wird, nämlich als Einschränkung eines absoluten Werts; kommunikativ kann man die Fügung „relativ oft“ als understatement-Indikator verstehen, insofern der Sprecher hier eine von ihm als dramatisch eingeschätzte Lage durch seine Formulierung ein Stück weit zu entschärfen sucht.

Dass er die Situation in der Tat als ,dramatisch’ einstuft, explizieren die nächsten Verse:

Ist doch relativ klar, dass ich mich da ein bisschen winde.
Ich finde diese Frage echt gefährlich,
denn dummerweise bin ich ziemlich ehrlich. (10)

Die Zeilen 7-10 unterscheiden sich von vielen anderen Versen des Textes dadurch, dass sie andere Abtönungspartikel einsetzen als die Routinefloskel ,relativ’; während „bisschen“ und „ziemlich“ als Synonyme zu „relativ“ verstanden werden können, drücken „genau“ und „echt“ Gegenteiliges aus. Diese Partikel zielen auf etwas Absolutes: Die Freundin erwartet eine genaue Ansage und das Ich empfindet eben dieses Ansinnen als wirklich gefährlich. Es soll sich festlegen und fühlt sich dazu (noch) nicht in der Lage. Sich mit einer netten Lüge aus der Affaire zu ziehen, kommt für es nicht in Frage, denn es ist „ziemlich ehrlich“ (understatement). So bleibt ihm kein anderer Weg als ein Beziehungs-Check, an dem wir in der weiteren Folge des Songs teilhaben dürfen.

Die ersten Refrain-Zeilen (Verse 11-13) formulieren das Offenkundige, allerdings sehr vorsichtig, mit vielen einschränkenden Relativierungen gespickt. Eine gelungene witzige Pointe setzt dabei der Übergang vom Refrain zur nächsten Liedstrophe, der formal als Enjambement gestaltet ist, semantisch aber einen überraschenden Absturz der Leidenschaft in die (alte) Hasenfüßigkeit inszeniert.

Ich hab dich relativ gern. Ich hab dich relativ gern.
Vielleicht sogar ein bisschen mehr: Ich mag dich relativ sehr.
So im Vergleich an-und-für-sich, find ich dich so eigentlich… (13)

…relativ nett. […]

Der Refrain ist auf Steigerung angelegt. Die Ausgangsformulierung für seine Beziehung zum Du („hab dich relativ gern“) erscheint dem Ich nach der Wiederholung als zu dürftig. Er tastet sich zu der verqueren Form „relativ sehr“ vor und sucht in seinem Sprachrepertoire bereits nach einer noch stärkeren Formulierung, die im Prinzip nur noch „Ich liebe dich!“ lauten könnte. Sobald der Sprecher das realisiert verfällt er gewissermaßen in Panik und produziert das peinlich-komische „relativ nett“, das weit hinter den mit „Ich mag dich relativ sehr.“ erreichten Stand seiner Liebeserklärung on process zurückfällt, gleichzeitig jedoch den Beginn der eigentlichen Beziehungsreflexion einleitet. (Leser mit einem Faible für lyrische Zahlenspielereien dürfen hier darüber nachdenken, inwieweit es Zufall ist, dass der Abbruch des Liebes-Enthusiasmus auf das Ende des dreizehnten Verses fällt.)

Nun kommen zwei Verse, die – glaubt man unseren Medien – wie ein Tsunami über die post-pubertären neuseeländischen Schüler und viele ihrer Lehrer hereingebrochen sind:

[…] Du bist netter als mein Nachbar.
Und ich nehme an, im Bett wär mit dir relativ viel machbar. (15)

Tränen, traumatische Erschütterungen, Sprünge aus Fenstern, ungläubiges Lachen, Hautausschläge etc. Es ist schön, dass Literatur auch heute noch solche Wirkungen erzielen kann. Allerdings hätte bei diesen Zeilen nur eine Person wirklichen Grund, kreischend aus dem Raum zu rennen, nämlich die angesprochene Partnerin der Sprecherinstanz. Da hat sie ihren Lover endlich so weit, an einer richtigen Liebeserklärung zu werkeln und was fällt dem ein: Bett und einschlägige Leibesübungen. (Aufruhr in neuseeländischen Schülerköpfen: Kiwis im Bett? Ihhhhhh! Schafschur? Gedränge? Erhöhung der Schlagzahl? Perversionen, wohin man denkt!) Zurück in Fiktion, marsch, marsch! Unsere Sprecherinstanz hat jetzt die ihm aufgetragene Übung verpatzt, er merkt es selber und rudert zurück. Schneller als ein neuseeländischer Achter. Er geht freiwillig zurück auf „Los“, und zwar ganz brav ohne 4000 einzuziehen:

Mich mit dir zu unterhalten, find ich relativ spannend,
ich ging relativ gern mal einfach mit Dir Hand-in-Hand.
Es ist relativ gigantisch, wie du manchmal strahlen kannst,
mir wird relativ heiß, wenn ich sehe wie du tanzt.
Es wär relativ romantisch, mal mit Dir am Meer zu sein, (20)
und am besten wärn wir beide da dann relativ allein.
Ich hoff, ich setz mich grad nicht zwischen alle Stühle –
ich bin ein Mann und red halt nie über Gefühle…

Jetzt findet er weitgehend den richtigen Ton, die richtigen Vorstellungsbilder. Richtig heißt hier, dass er die Erwartungen seines weiblichen Gegenübers relativ ordentlich bedient. Er beendet seinen Beziehungs-Check, der sich schon wie eine indirekte, nur ein wenig schüchtern vorgetragene Liebeserklärung anhört, mit dem beziehungstechnischen Offenbarungseid, als Mann halt keine Übung im Beziehungs-Talk zu haben. Auch hier findet sich wieder einmal ein absolutes Abtönungpartkel („nie“, Vers 23), das mit „genau“ und „echt“ in der ersten Strophe korrespondiert. Welche Frau könnte dieser Demutsgeste noch Widerstand leisten? Nachdem unser Du die Steilvorlage nach Vers 15 offenbar verpasst hat, diese Beziehungskiste z.B. nach Neuseeland zu senden, hat sie nun keine Chance mehr, obwohl sich das Ganze in ihren Ohren freilich noch viel besser angehört hätte, wenn er sich das dumme Wörtchen „relativ“ hätte verkneifen können.

Der Song überliefert uns leider nicht, wie sie ihn während seines Sermons angesehen hat. Ich vermute allerdings, dass etwas in ihrem Blick gelegen hat, das ihn dazu motivierte sich nochmals seinem Refrain-Text zu widmen und diesen nun textsorten-korrekt ohne „relativ“ abzuschließen: „Ich liebe dich.“ Happy end. Happy end? Wie war das mit dem „…ja okay, schon gut“? Kann sie es ausblenden, dass sie ihm die berühmten drei Worte abgepresst hat? Vermutlich ziemlich. Und wie fühlt er sich jetzt? Vermutlich relativ erleichtert. Aber was wird mit den traumatisierten neuseeländischen Kids? Hier befürchte ich das relativ Schlimmste. Aber man weiß so wenig über Neuseeland …

Epilog

Der Vorfall in Neuseeland erinnert mich an meinen Lateinunterricht in grauer Vorzeit. Man kannte damals bei Schulaufgaben auch häufig nur die eine oder andere Vokabel des zu übersetzenden Textes und hatte dann die komplizierte Aufgabe, aus diesen dürftigen Fixpunkten eine irgendwie sinnvolle Story zu konstruieren. Leider kamen bei Cäsar Vokabeln wie „Bett“ und „machbar“ und „sehe wie du tanzt“ nicht vor und so gab man uns gemeiner Weise nie die opportunitas, kreischend aus dem Klassenzimmer zu stürzen, obwohl wir das sicher auch gerne getan hätten und obwohl wir mit Sicherheit auch relativ traumatisiert gewesen sind.

Hans-Peter Ecker, Bamberg

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Über deutschelieder
“Deutsche Lieder” ist eine Online-Anthologie von Liedtextinterpretationen. Liedtexte sind die heute wohl meistrezipierte Form von Lyrik, aber zugleich eine in der Literaturwissenschaft vergleichsweise wenig beachtete. Die Gründe für dieses Missverhältnis reichen von Vorurteilen gegenüber vermeintlich nicht interpretationsbedürftiger Popkultur über grundsätzliche Bedenken, einen Songtext isoliert von der Musik zu untersuchen, die Schwierigkeit, eine editorischen Ansprüchen genügende Textfassung zu erstellen, bis zur Problematik, dass, anders als bei Gedichten, bislang kaum ein Korpus von Texten gebildet worden ist, deren Interpretation interessant erscheint. Solchen Einwänden und Schwierigkeiten soll auf diesem Blog praktisch begegnet werden: indem erprobt wird, was Interpretationen von Songtexten leisten können, ob sie auch ohne Einbeziehung der Musik möglich sind oder wie eine solche Einbeziehung stattfinden kann, indem Textfassungen zur Verfügung gestellt werden und im Laufe des Projekts ein Textkorpus entsteht, wenn viele verschiedene Beiträgerinnen und Beiträger ihnen interessant erscheinende Texte vorstellen. Ziel dieses Blogs ist es nicht nur, auf Songtexte als möglichen Forschungsgegenstand aufmerksam zu machen und exemplarisch Zugangsweisen zu erproben, sondern auch das umfangreiche Wissen von Fans zugänglich zu machen, das bislang häufig gar nicht oder nur in Fanforenbeiträgen publiziert wird und damit für die Forschungscommunity ebenso wie für eine breite Öffentlichkeit kaum auffindbar ist. Entsprechend sind nicht nur (angehende) Literaturwissenschaftler, sondern auch Fans, Sammler und alle anderen Interessierten eingeladen, Beiträge einzusenden. Dabei muss es sich nicht um Interpretationen im engeren Sinne handeln, willkommen sind beispielsweise ebenso Beiträge zur Rezeptions- oder Entstehungsgeschichte eines Songs. Denn gerade die Verschiedenheit der Beiträge kann den Reiz einer solchen Anthologie ausmachen. Bei den Interpretationen kann es schon angesichts ihrer relativen Kürze nicht darum gehen, einen Text ‘erschöpfend’ auszuinterpretieren; jede vorgestellte Lesart stellt nur einen möglichen Zugang zu einem Text dar und kann zur Weiterentwicklung der skizzierten Überlegungen ebenso anregen wie zum Widerspruch oder zu Ergänzungen. Entsprechend soll dieses Blog nicht zuletzt ein Ort sein, an dem über Liedtexte diskutiert wird – deshalb freuen wir uns über Kommentare ebenso wie über neue Beiträge. Jeden Montag wird ein neuer Text veröffentlicht.

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