Von der neuen, alten Heimat: „Babelsberch 14482“ von Schabulke und dem Trio Ungefair

Schabulke und das Trio Ungefair

Babelsberch 14482

Mein Scheißhaus ist ’ne halbe Treppe tiefer
Mit ’n alten rost’jen Schlüsselloch
Det teil ick mir mit de Nachbarin Frau Schniefer
Ick soll ihr sie`zen, doch ick duz ihr doch

Det is so`n ollet, altet Haus
Mit ohne Kabel und die meisten ziehen aus
Man weess och nich so richtich janz jenau
Jehört et nu JEWOBA oder KWV

Oder dem, der tut hier hin und wieder knipsen,
Aus´m Auto, det tut och janz dolle blitzen…
Oder aus’m Haus der alten Frau
Det weess hier keener janz jenau

Im Nudeltopp, da bin ick uffjewachsen
War manchmal traurig, manchmal froh
Uff alle Fälle isset besser als in Sachsen
In Babelsberch Vierzehn-Vier-Acht-Zwo.

Hinterm Haus, da ham wa noch’n Jarten
Mit Öppel, Petersilie und Jestrüpp
Uff de Leine hängen Strümpe, Hosen, Laken
Wer die nachts abnimmt, kricht meestens keena mit

Im Nachbarhaus ham se schon neue Fensta
Jefliestet Bad mit warmet Wasser aus de Wand
Janz neue Leute sind jetzt injezogen
Vorher hat die keena hier jekannt

Wenn’s bei uns mal losjeht mit die Sanierung
Hab ick so vülle nich davon
Denn is hier Pumpe mit de Hauptstadtfinanzierung
Pack ick meene Sachen, und zieh trotzdem nich nach
BONN

Im Nudeltopp [...]

Geschrieben wurde Babelsberch um die Jahrtausendwende. Es entstand in dem besagten Stadtteil, der zwischen Berlin und Potsdam liegt, und der unter anderem von seinen älteren Einwohnern auch als „Nudeltopp“ bezeichnet wird. Die im Refrain auftauchende Zahlenfolge „Vierzehn-Vier-Acht-Zwo“ nennt die Postleitzahl von Babelsberg. Der Texter und Komponist des Liedes Hubert Woite, den Einheimischen bekannt unter dem Künstlernamen „Schabulke“, widmete dieses Lied seinem Heimatort und insbesondere „seiner“ Wollestraße, die im  Babelsberger Weber-Viertel zu finden ist. Produziert wurde das Lied von der Gruppe „Trio Ungefair“, die sich 1999 mit Schabulke an der Spitze als musikalisches Amateur-Ensemble bildete. „Schabulke“, der Name klingt wie Michalke und verweist scheinbar auf eine im Berlin-Brandenburger Raum häufig anzutreffende slawische Herkunft, entstammt einem Kunstwort, das aus „Schabernack“ und „Ulk“ gebildet wurde. Das „Schabulke-Projekt“ war vor der Wende eine DDR-Rockband, die mit ihren Texten eine humorvolle und zugleich hintergründige Subversion des realsozialistischen Alltags betrieb.

Binnen kurzem wurde Babelsberch zur Stadtteil-Hymne und avancierte unter den Babelsbergern zu einem der beliebtesten Songs. Unter anderem wird es auch im Babelsberger Fußballstadion, dem „Karli“, als regionales, Identität stiftendes Erkennungszeichen gespielt und leidenschaftlich mitgesungen. Dass auf den zweimal im Jahr stattfindenden Babelsberger „Live-Nacht“-Events bei diesem Lied die Feuerzeuge angehen und es gemeinsam gesungen wird, verwundert vielleicht nur Auswärtige. Für die Potsdamer, die streng von den Babelsbergern nicht nur durch die Havel getrennt und damit unterschieden sind, ist dieser besondere regionale Stolz Normalität. Babelsberger „Ureinwohner“ markieren den Unterschied zwischen beiden Stadteilen immer noch. Wenn sie nach Potsdam fahren formulieren sie: „Ick jeh inne Stadt“.

Anscheinend vermittelt das Lied mehr als nur seine spezifische Wende-Atmosphäre, es hat einen unverwechselbaren Stallgeruch und füllt wohl das aus, was man gemeinhin als Heimatgefühl bezeichnet. Zweifellos wird diese soziale Originalität vermittelnde Qualität des Liedes auch durch die  berlinische dialektale Färbung des Textes hergestellt. Gleichermaßen ist aber auch die im Lied beschriebene inhaltliche Veränderung des Hauses und der Straße als ein Gemeinschaftlichkeit stiftendes Band für die betroffenen Zuhörer und Mitsänger erkennbar, hebt diese doch auf die nach der Herstellung der deutschen Einheit gemachten Erfahrungen der Ost-Bevölkerung ab. Der Text besteht mehrmals mit einer gewissen Hartnäckigkeit auf einem Widersprechen. Er formuliert ein „Dennoch“ und ein „Trotzdem“ und fügt sich nicht in die vom westlich dominierten Feuilleton kolportierte Jammer-Ossi-Wehleidigkeit ein, obgleich er mit eben diesem Material operiert. Bereits in der ersten Strophe ist von einer gewissen Unbändigkeit und Unangepasstheit die Rede. Das „Scheißhaus“ wird nicht qua Formulierung in die „Besser Wohnen“-Atmosphäre eingehübscht, stur wird Frau Schniefer weiterhin geduzt. Es wird somit darauf bestanden, die Dinge (und Menschen) ohne Umschweife so zu benennen, wie sie sind, bzw. wie sie aus einer plebejischen Sicht „von unten“ wahrgenommen werden. Diese eigensinnige, naive Sicht ist nicht neu, sie basiert auf den Erfahrungen der zurückliegenden Ära des realen Sozialismus, in der die „da oben“ per Sprachregelung die Wirklichkeit zu verändern gedachten. Diese Haltung erinnert an jenes Kind, das die vermeintlich neuen Kleider des Kaisers unerbittlich entlarvt, sowie an einen von Adolf Endler übermittelten lyrischen Steckbrief:

Denkmal für A. W.

Auskunft von Angelika Woite, 21 Jahre alt, Arbeiterin im VEB Textilreinigung Potsdam – Rehbrücke:

BEI MIR SIND SIE FALSCH
ICH EIGNE MICH NICHT FÜR DIE ZEITUNG
ICH BIN KEIN VORBILD
ICH MACH MEINEN MUND AUF

(Adolf Endler: Denkmal für A.W. (1977) In: Ders.: Akte Endler Gedichte aus 25 Jahren. Leipzig 1981. S. 92. Die hier erwähnte Angelika Woite ist mit Hubert „Schabulke“ Woite meines Wissens nicht verwandt – d. Verf.)

Diktaturen hatten und haben einen besonderen Bedarf an medialer Wirklichkeitsmanipulation. Eben dagegen ist der aufsässige Behauptungswillen gesetzt, der sich gegen die „da oben“ richtet. „Oben“ ist aber in diesem Lied sehr Unterschiedliches: es wird keineswegs zwischen den alten und neuen Obrigkeiten unterschieden. Sie werden wie die „KWV“ (Kommunale Wohnungsverwaltung zu DDR-Zeiten) und deren Nachfolgeeinrichtung, die „JEWOBA“ (eigentlich: „GEWOBA“: Gemeinnütziger  Wohnungsbau) gleich gesetzt und entsprechend bewertet. Ebenso werden die sauberen Fassaden der neuen Ordnung mit gefliestem Bad und „warme(n) Wasser ausse Wand“ (welch schöner Stabreim!) misstrauisch beargwöhnt wie die neuen, unbekannten Leute, die im Nachbarhaus eingezogen sind. Wenn in diesem Lied die Besitzverhältnisse im eignen Haus noch nicht geklärt sind, ist hier u. a. eine der Ursachen benannt, die recht genau das Unsicherheits- und damit zugleich ein Unterlegenheitsgefühl bedingte, was für viele Ostdeutschen in der Wende charakteristisch war. Unsichere Verhältnisse sind es, die das Leben im Babelsberger Weber-Viertel kennzeichnen. Mehrmals wird im Lied verdeutlicht, dass „keena janz jenau“ „weess“, was hier geschieht oder wem hier was gehört. Da werden auch unterschiedslos die Eigentumsverhältnisse eines Hauses oder die Wäsche auf der Leine gleichgesetzt. Die Kontinuität im geradezu partisanenhaften Umgang mit dem Unsicheren und Unklaren erinnert so auch noch an die unglaubliche Teilhabe am sozialistischen Volkeigentum, das allen und zugleich niemandem richtig gehörte.

Um noch einmal auf den Schauplatz des Liedes zurückzukommen: Babelsberg steht hier nicht für die Villen am Griebnitzsee, die kasernierte Kleinbürgerlichkeit des „Bonzen-Viertels“ oder den Glamour der Filmindustrie aus vergangenen UFA- oder DEFA-Zeiten. Babelsberg, das ist hier das Weber-Viertel und dessen historische Krisenerfahrung. Mehrmals wird im Lied auf das Alter des Hauses bzw.  seiner Bewohner hingewiesen, insofern ist ein hier nur knapp bemessener Blick auf historische Hintergründe gestattet. Ursprünglich waren auf  dem Territorium durch die preußische Wirtschaftspolitik Weber aus Böhmen angesiedelt worden, die dem Stadtteil den Namen „Nowawes“ gaben. Die böhmische Bezeichnung „Nowawes“ entsprach einer Direktübersetzung des Namens des benachbarten Fleckens „Neuendorf“.  Dem verheißungsvollen und zunächst erfolgreichen Auftakt der Ansiedlung der Weber widersprach der Ruin der Handweberei in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ebenso wie die schlesischen Weber hatten die Weber des späteren Babelsbergs eine sozialökonomische Strukturkrise zu überstehen, die sich ins soziale Gedächtnis einprägte. Der gesellschaftliche Kontrast zwischen den ehemaligen Webern und den regierenden Hohenzollern – Wilhelm I., der mit Bismarck die deutsche Einheit des Reiches als Kaiser repräsentierte, logierte bekanntlich im Schloß Babelsberg – war nahezu mit Händen zu greifen. Im Vergleich zum übrigen märkischen Land entstand hier relativ frühzeitig ein Proletariat, das sich u. a. aus dem Weberelend rekrutierte. Das „rote Nowawes“ hatte trotz der sozialen Verwerfungen am Beginn des 20. Jahrhunderts eine gewisse Prosperität erlebt. Neueste Technologien – neben der sich entwickelnden Filmindustrie wurden in Babelsberg Flugzeuge gebaut – hielten Einzug ins sozialökonomische Geschehen. Eine entsprechend gewachsene, aber keineswegs disziplinierte, „linke“ Energie wurde mit dem Aufstieg der Nazis in den handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Rot und Braun teils zerrieben, teils in nationalsozialistische  Kanäle umgeleitet. Die Umbenennung des Ortes von „Nowawes“ zu „Babelsberg“ im Jahre 1937 übertünchte nur mühsam die schwelenden sozialen Konflikte. Der Zusammenbruch Deutschlands und der Fall des Nationalsozialismus erneuerte hingegen die alte Erfahrung der Brüchigkeit des sozialen Gebäudes, das man bewohnte. Schließlich, nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit ab 1990, die scheinbare Wiederkehr des Ewig-Gleichen: Die Abwicklung des Karl-Marx-Werks, der Abbruch der „Schallplatte“ (im Weber-Viertel stand der einzige Produktionsstandort für DDR-Schallplatten, der sofort nach der Wende geschleift wurde), die Massenentlassungen beim vor der Wende größten Arbeitgeber, der DEFA, gehörten in der Zeit nach der Wende zu den jüngsten Erfahrungen, die die autochthone Babelsberger Bevölkerung zu verarbeiten hatten.

Mit der städtebaulichen Sanierung und Rekonstruktion entstand in den zurückliegenden Jahren die Sorge, ob man seinen Kiez weiter wie bisher bewohnen kann. Und eben diese Sorge formuliert abschließend auch das Lied. Die Ahnung, das man von der Sanierung nichts hat, dass man seine Sachen packen wird, um dann doch nicht nach Bonn zu ziehen, ist in sich widersinnig, entspricht aber in dieser Widersinnigkeit eben dem anarchisch unangepassten Lebensgefühl eines underdogs. Das Wortungetüm „Hauptstadtfinanzierung“, mit der jetzt „Pumpe is“, wirft, wie schon an anderen Stellen, bestimmte Erfahrungen vor und nach der Wende in einen Topf. Während es zu DDR-Zeiten eine in der Provinz verhasste „Berlin-Initiative“ gab, bei der die Bezirke dringend selbst benötigte Baukapazitäten in die „Hauptstadt“ zu delegieren hatten, mußte der gesamtdeutsche Steuerzahler um die Jahrtausendwende den keineswegs billigen Umzug der deutschen Regierung von Bonn nach Berlin zu finanzieren. Auf beides hebt der trotzige Babelsberger hier ab, um im Abschlussrefrain noch einmal zu betonen, dass es sich hier „uf alle Fälle […] besser als in Sachsen“ lebt. Auch hier noch einmal eine historische Reminiszenz, die zum Inventar das regionale Selbstbewusstsein gehört. Die alte Konkurrenz zwischen Preußens Glanz und Sachsens Gloria transformierte sich in den DDR-Zeiten zu dem brandenburgischen Vorurteil, die herrschenden SED-Genossen mit Walter Ulbricht an der Spitze kämen alle aus Sachse. Resümiert man diese Kontexte, die zugleich den Resonanzboden des Liedes bilden, so formuliert sich mit „Babelsberch“ eine durchaus stolze Zugehörigkeit, die das Wort „Heimat“ weitläufig umgeht und die jenseits des Musikantenstadels nicht eben volkstümlich davon spricht. Im „Nudeltopp“ findet sich unterschiedslos eine historische Gemengelage wieder, die die historischen Abjekte irgendwie überstanden und, so ist zuzugeben, auch irgendwie mitgestaltet haben.

Hans-Christian Stillmark, Potsdam

Dieser Text erschien zuerst in JUNI 41/42: Deutsches Lied Volume II. Hg. v. Gregor Ackermann, Walter Delabar u. Carsten Wührmann. Bielefeld: Aisthesis 2007.

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Über deutschelieder
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2 Responses to Von der neuen, alten Heimat: „Babelsberch 14482“ von Schabulke und dem Trio Ungefair

  1. strohsen says:

    Hammerschönes Heimatliedgut… Bin mit Hubert befreundet. Aber der mitgelieferte Worttext ist nicht konform. Zuhören und das Stück leben wär die beste Variante. Und wenn een Babelsberjer auch meint, dann sagt er „ooch“ – mit so ville ooooo’s wie möglich.

  2. Aki Lehmann says:

    Also jetzt habe ich dann doch mal den Drang, zu eben gelesener Ausführung meinen Senf dazu zu geben. Eines ist sicher, mein Freund Hubert hätte sich auf die Schenkel geklopft und vor lauter Lachen sein Bier verschüttet. Was nicht heißt, daß der Song derartige Betrachtungsweise ausschließt. Als mir Hubert im Februar 2000 die Grundidee mit seinem 4-Spurrecorder vorspielte, berührte mich der Text und ich schlug vor, daraus eine professionelle Produktion in meinem Studio zu produzieren (gratis! Wer Hubert kannte weiß, dass er kaum Geld hatte). Also spielte das Trio ein Grundgerüst ein. Ich erarbeitete mit Hubi ein Arrangement, dass dann zu kleinen Textverbesserungen und besserer Harmonik mit Celli führte. Hubert spielte 6 ! Spuren mit seiner Wanderklampfe ein. Danach folgte sein Schlagzeug mit zusätzlichen 2 weiteren HiHat Spuren und einem Pfefferstreuer. Es folgten 6 Cello-Spuren, meisterlich eingespielt von „Fräulein Stechlin“. Pizzistreicher gaben mein altes Techniks Piano, meine Idee -Huberts Ausführung. Dazu nahm ich 3 Gesangsspuren auf und spielte danach den Bass ein. Ein paar Tage später begann ich den Mix. Hubert kam dazu und wir ließen uns Zeit und Bier. Letztlich wurde das WERCH nach 80 Stunden am 02. 03. 2000 um 21.12 fertich! (org. Doc Hubert auf dem Einlegeblatt der Master CD) Eigentlich war das WERCH dazu gedacht, es zu veröffentlichen. Aber wie es so ist. Hubert:“Brenn mir ma Eene“ ick jib se ooch nich weiter“…der Rest ist bekannt. Wir, alle Beteiligten, haben nie auch nur Einen Luidor dafür gesehen. ABER ES FREUT UNS, WEIL ES EUCH ERFREUT! Aki Lehmann

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